Die Diskussionen rund um die Lebensmittel kommen immer häufiger auf. Die Menschen hinterfragen mittlerweile sehr oft, wo die Speisen eigentlich herkommen. Nicht immer kann man das jedoch nachvollziehen. Gerade wenn man Obst und Gemüse im Discounter oder Supermarkt kauft, dann weiß man nicht immer, woher es eigentlich kommt. Viel wichtiger ist aber, wie es gewachsen und unter welchen Bedingungen es geerntete wurde.

Die beiden Punkte werden häufig verschwiegen. Katastrophale Arbeitsbedingungen und Löhne sind an der Tagesordnung. Damit die Lebensmittel schnell wachsen, werden unterschiedliche, manchmal schädliche Stoffe eingesetzt. Immer mehr Menschen entscheiden sich daher bewusst gegen diese Lebensmittel und gehen lieber auf den regionalen Wochenmarkt und pflanzen ihr Obst und Gemüse selber an.

Der kleine Nutzgarten

Wer auf dem Dorf wohnt oder auch in einer ländlichen Gegend, der hat häufig auch einen eigenen Garten. Die perfekte Grundlage, um Möhren, Tomaten oder auch Gurken selber auszusäen. Man muss noch nicht mal ein Profi sein, um bei dieser Methode Erfolg zu haben. Wichtig sind viel mehr die äußeren Bedingungen, damit die Pflanzen perfekt und ertragreich wachsen und gedeihen können. Jedes Gemüse hat dabei andere Ansprüche. Während die Tomaten es gerne warm und sonnig mögen, gibt es auch zahlreiche Sorten, die nicht in der direkten Sonne wachsen dürfen.

Perfekt ist in diesem Fall zum Beispiel ein Gewächshaus. Wer viele Platz auf seinem Grundstück hat, kann sich auch für eine Rundbogenhalle entscheiden. Bei beiden Varianten sind gerade die jungen Pflanzen geschützt vor Regen und Wind. Beginnen sollte man seine Zucht aber immer innerhalb von Gebäuden. Am besten ist es, diese auf der Fensterbank über einer Heizung anzupflanzen. Gerade die Keime sind besonders empfindlich und brauchen perfekte Bedingungen.

Ideal wäre auch ein Wintergarten. Hier ist es windstill, der Regen kann die kleinen Pflanzen nicht kaputtmachen und die Samen bekommen ausreichend Licht. Aber es geht auch in einem Gewächshaus, wenn dieses isoliert ist oder draußen kein Frost mehr vorhanden ist. In das Beet können die Pflanzen jedoch erst ziehen, wenn es auch nachts warm genug ist. Mit ein wenig natürlichem Dünger kann man das Gemüse nachhaltig beim Wachsen unterstützen. Auf diese Weise bekommt man nach ein paar Wochen einen perfekten Ertrag.

Bildquelle: idornbrach @ Pixabay

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Chris

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