Die Geschichte der deutschen Spielbanken – Erstaunliche historische Fakten

Die ersten Glücksspiele entstanden damals, als man anfing, Geld als Einsatz zu nutzen. Das alles war jedoch noch nicht wirklich organisiert. Gespielt wurde, wann auch immer man gerade wollte. Aber im 14. Jahrhundert kamen die ersten Kartenspiele nach Deutschland. Ulm, eine Deutsche Stadt, wurde schnell zu einem Zentrum der Kartenproduktion.

Damals bemerkte man auch, dass Glücksspiele abhängig machen können. Darum grenzte man Glücksspiele von den restlichen Spielen ab. Manche Spiele waren moralisch hochwertig, andere wiederum waren jedoch eher als moralisch bedenklich klassifiziert.

Das erste Deutsche Spielhaus bekam seine Lizenz in der Stadt Würzburg. Eine weitere Lizenz wurde in Frankfurt am Main ausgegeben. Die beiden Casinos unterschieden sich von den modernen Casinos enorm. Eigentlich waren diese sogar keine Spielhallen, sondern einfache Spielhäuser. Aber sie waren offiziell lizenziert.

Die ersten Spielhallen in Deutschland- im modernen Sinne – entstanden erst im 18. Jahrhundert. Die Lizenzen wurden in den meisten Bade- und Kurorten ausgegeben. Dadurch wurde Baden-Baden sehr bekannt. Beliebt waren Spiele wie etwa Skat, Poker und Doppelkopf. Aber 1872 wurden Casinos verboten, und Monte Carlo wurde zum Zentrum der Glücksspiele.

Nach 1933 wurden Deutsche Spielbanken jedoch wieder geöffnet. Eine der ersten Deutschen Spielbanken wurde nach dem langen Verbot wieder in Baden-Baden geöffnet, aber dieser Ort war nie mehr so populär wie früher. Nach dem zweiten Weltkrieges wurden alle Spielbanken wieder geschlossen.

Die Geschichte der deutschen Spielbanken sollte erst wieder in den 50-er Jahren weitergehen. Dies ist jedoch bereits eine ganz andere Geschichte, denn mit den neuen Spiel Regelungen und Spiel Technologien, lassen sich von nun an zwei Begriffe “Spielbank” und “Sicherheit” gleichsetzen. Und die Spielbanken genießen von nun an nicht nur unter den Deutschen Bürgern, sondern auch unter den ausländischen Besuchern eine große Beliebtheit. Das spezielle Ambiente und die offene Regelungen sorgten für die attraktivität der Glücksspiele.

Warum sind Spielbanken so populär in Deutschland?

Eigentlich sind Spielbanken nicht nur in Deutschland, sondern überall in der Welt populär. Sie versprechen Hoffnung auf schnellen Reichtum und mehr. Wer hat nicht schon mal davon geträumt, einen Jackpot zu knacken? Eine klassische Lotterie etwa kann solche Emotionen nicht hervorrufen. Im Online Casino Deutschland beispielsweise aber, scheint das Glück ihnen wirklich gewogen zu sein.

Der Besuch in einer Spielbank ist immer etwas ganz besonderes, und nicht zu vergleichen mit einem online Casino. Zumal in den lokalen Spielbank, meist eine unvergessliche Atmosphäre geboten wird.

Abgesehen davon, dass Glücksspiele in allen Bundesländern geduldet wird, genießt Schleswig-Holstein einen besonderen Status wegen eigener Regelungen. Es ist erlaubt in Schleswig-Holstein Casino-Dienstleistungen zu promoten, wobei es in den anderen Bundesländern verboten ist. Dieser Status macht Schleswig-Holstein sehr beliebt unter Casino-Betreibern und Spielern.

Die größten Spielbanken sind die Spielbank Hohensyburg, die Spielbank Potsdam und die Spielbank Aachen. Hier können Sie die beliebtesten Spiele und die faszinierende Atmosphäre einer richtigen Spielbank genießen.
Online Casinos hingegen benötigen ebenfalls eine gültige Lizenz, bevor dort gespielt werden darf. Allerdings dürfen nicht alle Behörden eine solche Lizenzen ausstellen.

Zu den zuständigen Behörden gehören:

  • Gambling Commission
  • Malta Gaming Authority
  • Gibraltar Gambling Commission

Verfügt das Online Casino über eine dieser Lizenzen, kann man dort spielen. Das heißt, das Online Casino ist legal. Verfügt das ausgewählte Casino über keine dieser Lizenzen bzw. eine andere Lizenz, so sollten Sie wirklich vorsichtig sein – andere Erlaubnisse sind in Deutschland nämlich nicht zulässig. Dann ist es dem Online Casino nicht erlaubt, seine Dienstleistungen anzubieten.

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