Nie wieder Rasenmähen

Nie wieder Rasenmähen – die richtige Gartentechnik macht es möglich

niekverlaan / Pixabay
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Sobald es Frühling wird, beginnt das Gras zu wachsen. Es ist die Zeit, wo der Rasenmäher aktiviert wird. Bevor er überhaupt einsetzbar ist, muss Service gemacht werden. Danach erfolgt das mühevolle Mähen. Gerade berufstätige Personen müssen sich nach der Arbeit an das Mähen machen. Aber was ist, wenn das Wetter nicht passt? Dann wächst der Rasen und das Mähen wird immer mühevoller. Diese Probleme sind mit der richtigen Gartentechnik Vergangenheit. Die Lösung des Problems heißt Mähroboter. Dieser fährt automatisch die gesamte Rasenfläche ab und mäht sie gründlich. Da er sehr leise arbeitet, kann er sogar an den Wochenenden oder nachts. Mit dem Mähroboter bleibt der Rasen immer gepflegt. Beim Kauf sollten einige Kriterien beachtet werden. Zuerst geht es um die Rasenfläche, die gemäht werden soll. Je stärker das Gerät ist, umso größer ist die Fläche, die gearbeitet werden kann. Es empfiehlt sich, den Mähroboter nur bei trockenem Rasen einzusetzen. Dadurch spart er Energie und kann eine größere Fläche mähen. Da der Akku nur eine bestimmte Zeit hält, fährt der Rasenroboter rechtzeitig zu seiner Aufladestation. Dort dockt er sich an, bis der Akku wieder voll ist. Danach arbeitet er zuverlässig weiter.

Fazit

Ein Rasenroboter erleichtert die Arbeit und spart Zeit. Er arbeitet so leise, dass er auch in den Lärmschutzzeiten verwendet werden kann. Bevor der Roboter eingesetzt werden kann, müssen Drähte gespannt werden. Innerhalb dieser mäht der Rasenroboter gründlich. Jeder Roboter hat eine andere Methode, um zu mähen. Einige befahren die Rasenfläche kreuz und quer. Jedoch ist das  Mähergebnis zufriedenstellend, das sich der Roboter genau merkt, welche Stelle er bereits gemäht hat. Praktisch ist die automatische Erkennung, wenn der Akku leer wird. In dieser Situation sucht er sich seine Dockingstation und lädt automatisch auf. Sobald der Akku wieder voll ist, mäht er weiter.

6 Kommentare

  1. Kann ich nur bestätigen, Mähroboter sind sehr praktisch. Werden ja auch oft auf Fußballplätzen usw. eingesetzt. Und da er ja sehr oft mäht, muss man das Gras auch nicht erst noch mühsam zusammenharken 🙂

  2. Mähroboter haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung, jedoch macht es mir Freude nach dem Düngen und Vertikutieren meinen Rasen selber zu mähen. Irgendwie schaffe ich so etwas eigenes.

  3. mich stört rasen nicht so viel, aber Entsorgung doch. Ich mache mich auch Gedanken in diese Richtung sind aber ein Paar offene Fragen wie zun Beispiel. Was ist mit Moos wenn die Rasen liegen bleibt?! Seit zwei Jahre vertikutiere ich zwei mal im Jahr. Es wird ein bisschen besser, aber muss ich Rasen entsorgen

  4. Sehr schöner Beitrag! Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen, sicherlich hat auch ein Mähroboter eine Daseinsberechtigung. Die Frage ist im Prinzip jedoch, wie gründlich die Maschine zu Werke geht. Hier sollte man darauf achten, dass man in Qualität investiert! Top Beitrag, gerne mehr davon.

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